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10 Gründe ein Boot zu mieten

Ein Boot zu kaufen heißt, Aufgabe von Freiheit und Flexibilität. Der zeitliche Invest steigt dabei sehr stark an. Es müssen Reparaturen, Versicherungen, Liegeplätze, Einlagerungen und Inspektionen organisiert werden. Auch nach eingehender Prüfung sabotieren vor allem diese laufenden Kosten die scheinbare Wirtschaftlichkeit.
Ein Boot zu mieten, heißt sorgenfrei unterwegs zu sein, Geld zu sparen und außerhalb der Mietzeit keine Zeit investieren zu müssen.

 

1. Beratung

Der Bootseigentümer muss die vielen komplizierten Fragestellungen rund um den Bootskauf, -erhalt und -bewirtschaftung selbst beantworten. Hier ist guter Rat oft teuer und vor allem zeitaufwendig. Die Bootsvermietung steht ihren Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

 

2. Verstauung

Zwischen den Einsätzen und vor allem in der Winterzeit müssen Boot, Trailer und Motor verstaut werden. Hierzu musst du entweder eigenen Stauraum opfern oder ihn für teures Geld dazukaufen. Ein gemietetes Boot muss vom Vermieter gelagert werden.

 

3. Liegekosten

Für ein eigenes Boot im Hafen musst du hohe Liegegebühren bezahlen. Nicht selten ist auch eine Mitgliedschaft in einem Hafen- oder Segelverein verpflichtend, dann müssen oft Vereinsdienste geleistet werden. Mietboote auf Trailern sind flexibel und es fallen keine Liegegebühren an.

 

4. Abschreibung und Kapitalbindung

Jeder Autofahrer kennt das Phänomen des unvermeidlichen Wertverlustes seines Gefährts, selbst bei noch so guter Pflege. Dieser Effekt ist bei Neubooten freilich besonders ausgeprägt. Bei gebrauchten Booten besteht zudem permanent die Gefahr, dass Reparatur- und Wartungskosten aus dem Ruder laufen. Wer ein Boot kauft, bindet eine beachtliche Kapitalsumme in ein wertverlierendes Objekt. Das dort gebundene Geld kann keine Verzinsung erwirtschaften. Hättest du dein Geld hingegen in Investments wie Wertpapiere oder Anleihen investiert, könntest du dich über regelmäßige Zinserlöse freuen. Ein Bootsmieter spart Geld und zahlt wirklich nur während der Mietzeit.

 

5. Anschaffungskosten und Konsumverzicht

Hohe Anschaffungssummen bedeuten immer Konsumverzicht. Dieser entsteht entweder in der Ansparphase, wenn du das nötige Anschaffungskapital zusammenträgt oder rückwirkend während der Tilgungsphase eines möglichen Anschaffungskredits. Wer ein Boot mietet, kann das Geld stattdessen für andere schöne Dinge des Lebens investieren.

 

6. Nutzungszeit

Mancher Städter hat sich irgendwann bereits gegen ein eigenes Auto entschieden, wenn er sich eingestand, dass er es viel zu selten gebraucht. Bei einem Boot ist die regelmäßige Nutzung sogar nur in Ausnahmefällen vorhanden. Nur während der warmen Jahreszeit und oft nur an wenigen Wochen oder Wochenenden kommt man dazu, das Boot zu nutzen. Es ist daher nicht sinnvoll den ganzen Stress eines Bootseigentümers auf sich zu nehmen für einige wenige Tage Bootfahren im Jahr. Außerhalb der Mietzeit müssen bei Mietbooten weder Zeit noch Geld investiert werden.

 

7. Ganzjähriges Engagement

Ein eigenes Boot muss fortwährend gepflegt werden. Hier eine Inspektion, dort eine Abnahme, dann eine Reparatur – obwohl sie das Boot nur an wenigen Tagen nutzen, müssen Bootseigentümer ganzjährig viel Zeit und Geld in geplante und ungeplante Arbeiten investieren. Auch hier gilt, dass Bootsmieter außerhalb der Mietzeit keine Verpflichtungen haben.

 

8. Flexibilität

Ein Boot mit einem festen Liegeplatz schränkt die Reichweite ungemein ein. Für den nächsten Urlaub mal in ein anderes Revier zu fahren, ist hier nicht möglich. Auch wenn sich der Einsatzzweck ändert, ein eigenes Boot lässt keine Anpassung des Bootstyps zu. Wer ein Boot mietet, der erhält immer das jeweils passende Boot, egal ob zum Angeln, Familienausflug oder einfach des Spaßes am Fahren wegen.

 

9. Mietboote sind immer fahrbereit

Vielen Bootseigentümern ist es bereits passiert, lange und ausgiebig wurde der ersehnte Urlaubstörn geplant und wird jäh durch einen unerwarteten Defekt vereitelt. Der kompetente Bootsvermieter prüft, wartet und repariert die Mietboote kontinuierlich.

 

10. Diebstahlrisiko


Wenn du ein eigenes Boot hast, musst du dich ganzjährig darum kümmern, dass es nicht gestohlen wird. Du wirst dein Boot wohlmöglich in einer gut beschützten Marina unterbringen müssen, was dann nicht gerade günstig wird. Im Winter kostet dann die bewachte Einlagerung nochmals eine Stange Geld. Komplett geschützt bist du aber natürlich nicht, also musst du dich zusätzlich auch noch gegen Diebstahl versichern lassen. Eine Menge Aufwand und viele Sorgen, die du am einfachsten dadurch umgehst, indem du dir ein Boot mietest, wenn du eins brauchst.